Das ist neu

15. Hamburger Rat­schlag: Sozialstaat sichert Wirtschaftsleistung und Demokratie Hamburgs Nachhaltigkeitsstrategie zum Gesellschaftsvertrag machen 15. Hamburger Ratschlag am 02.10.2026 – Teilhabe sichern, soziale Gerechtigkeit schaffen Bundesweiter Aktionstag der DGB-Gewerkschaften

Die Stadt von morgen gestalten: Rückblick auf die Nachhaltigkeits-Werkstatt #HSC26

Am 1. Juli 2026 verwandelte sich Hamburg in ein lebendiges Labor für die Zukunft. Im Rahmen der Hamburg Sustainability Week kamen bei der großartigen Nachhaltigkeits-Werkstatt engagierte Bürger:innen, visionäre Unternehmen, kluge Köpfe aus der Wissenschaft und Vertreter:innen der Verwaltung zusammen. Der zentrale Leitgedanke des Tages, der bereits morgens von Bürgermeisterin Katharina Fegebank und Vordenker:innen wie Dr. Auma Obama diskutiert wurde, war „Ko-Kreation“ – die Überzeugung, dass echtes Umdenken nur gemeinsam gelingen kann. In elf intensiven Workshops wurden den ganzen Tag über Ideen geschmiedet, die abends im eindrucksvollen Dome auf dem Zukunftsgarten Rathausmarkt vor einer Jury präsentiert wurden. Zwar wurden am Endemehr dazu

Hamburg baut sein Engagement für eine offene und transparente Verwaltung weiter aus

Die Freie und Hansestadt startet in die neue Programmphase von Open Government Partnership (OGP) Local. Im Fokus des neuen Aktionsplans steht die Entwicklung sowie Umsetzung einer gesamtstädtischen Nachhaltigkeitsstrategie auf Basis der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (UN). Gemeinsam mit dem zivilgesellschaftlichen Kooperationspartner „Nachhaltigkeitsforum Hamburg“ (NFH) und dem wissenschaftlichen Partner Universität Hamburg sollen innovative Lösungen für zentrale Zukunftsfragen entwickelt und die Prinzipien von Transparenz, Beteiligung und Zusammenarbeit weiter in der Hamburger Verwaltung und Politik verankert werden. Seit 2022 hat die Stadt die Partnerschaft genutzt, um damit unter anderem ein Projekt im Bereich der Mobilität umzusetzen.   Der neu veröffentlichte Aktionsplan bildetmehr dazu

10 Jahre Bund-Länder-Programm: Innovation für dezentrale Entwicklungszusammenarbeit

Das Bund-Länder-Programm (BLP) des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) blickt im Rahmen eines zweitägigen Netzwerktreffens in der hamburgischen Landesvertretung in Berlin auf mehr als zehn Jahre erfolgreiche Kooperation zwischen Bund, Ländern und Partnerländern im globalen Süden zurück. Seit dem Start des Programms haben Bund und Länder gemeinsam 101 Projekte in rund 30 Partnerländern im globalen Süden auf den Weg gebracht. Zum zehnjährigen Jubiläum des Bund-Länder-Programms lässt sich vor allem eines festhalten: Dezentrale Entwicklungszusammenarbeit hat sich von einem ergänzenden Ansatz zu einem zentralen Innovationsfeld deutscher Entwicklungspolitik entwickelt. Das Programm verbindet die strategischen Ressourcen des Bundes mit der fachlichen undmehr dazu

Die Hamburg Sustainability Conference 2026 sucht zukunftsweisende Lösungen für alle

Wichtiger Hinweis: Die Hamburg Sustainability Conference 2026 befindet sich derzeit in einem offenen, ko-kreativen Entwicklungsprozess. Programminhalte, konkrete Formate und mögliche Ergebnisse werden gemeinsam mit Partnern entwickelt und sind noch nicht final entschieden. Dieser Artikel basiert auf den drei auf der HSC-Homepage veröffentlichten Main Themes und stellt meine freie Interpretation dieser Themenschwerpunkte dar. Das offizielle Programm und nähere Informationen werden von den Organisatoren zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Es bleibt spannend! Aktuelles gibt es auf https://www.sustainability-conference.org (TL;DR) Die Hamburg Sustainability Conference 2026 findet an einem Scheideweg statt. Die drei Themensäulen – Resiliente Wirtschaftssysteme und Technologie, Risiko und Konflikt, Multilateralismus und Governancemehr dazu

AktiKo.5 Zukunft. Macht. Sinn.

Aufruf zur AktiKo.5 am 17./18. April (Freitagnachmittag bis Samstagnachmittag). Gymnasium Lerchenfeld. Das diesjähriges Motto „Zukunft! Macht? Sinn!“ knüpft an die Hoffnung an, die die Mehrheit der Hamburger*innen durch ihr JA für eine ökologisch-nachhaltige und dabei sozialgerechte Zukunft zum Ausdruck gebracht hat. Dadurch ist nicht nur ein wichtiger politischer Rahmen für die nächsten Jahre und Jahrzehnte festgelegt worden – dieses Gesetz wurde auch von unten „gemacht“! Wir wollen daher auf der AktiKo über Machtpotenziale sprechen, die in der Zivilgesellschaft stecken, über Selbstwirksamkeit, die aus der Ohnmacht holt, Machtstrukturen, die unser Zusammenleben bestimmen und Mächte, die immer offensiver den gesellschaftlichen Fortschritt behindern.mehr dazu

Hamburg Week Action Lab: Impulse für Nachhaltigkeit in der Hansestadt

Am Freitag, den 28. November 2025, öffnete das Week Action Lab erstmals seine Türen und bietet eine einzigartige Plattform für den interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Verwaltung. Unter dem Motto „Wo es knirscht, bewegt sich was – Hamburg nachhaltig weiterdenken“ lädt die Veranstaltung in das Designzentrum Hamburg ein. Ziel ist es, gemeinsam Zielkonflikte der urbanen Nachhaltigkeit zu durchleuchten, Lösungsansätze zu entwickeln und innovative Impulse für die Zukunft der Hansestadt zu setzen. Die Agenda startet am Morgen mit Grußworten von prominenten Vertreterinnen und Vertretern der Stadt, darunter die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank und der Präsident der Universität Hamburg, Univ.-Prof. Dr.mehr dazu

Bürgerbeteiligung als kommunale Pflichtaufgabe

Demokratie braucht Beteiligung Bürgerbeteiligung ist kein Luxus, sondern ein tragender Pfeiler der Demokratie, sie muss deshalb kommunale Pflichtaufgabe werden. Die Mitgliederversammlung des Fachverbands Bürgerbeteiligung beschloss im Oktober 2025 den „Norderstedter Appell“, in dem gefordert wird, dialogische Bürgerbeteiligung zur kommunalen Pflichtaufgabe zu machen. Angesichts knapper Kassen denken Kommunen gerade darüber nach, bei der Bürgerbeteiligung zu sparen. Prozesse werden ausgesetzt oder verschoben, Verwaltungsstellen umgewidmet oder gestrichen. Dazu Jörg Sommer, Vorsitzender des Fachverbands: „Gute Bürgerbeteiligung stärkt die Demokratie. Gerade in Krisenzeiten brauchen wir deshalb mehr Beteiligung, nicht weniger.“ Deshalb fordern die im Fachverband organisierten Beteiligungsprofis aus ganz Deutschland: Eine dauerhaft und verlässlich besseremehr dazu

„Hamburger Erklärung“ fordert: Digitale Teilhabe in allen Lebensbereichen sicherstellen!

70. Treffen der Konferenz der Beauftragten von Bund und Ländern für die Belange von Menschen mit Behinderungen Die Beauftragten des Bundes und der Länder für die Belange von Menschen mit Behinderungen haben auf ihrem 70. Treffen die „Hamburger Erklärung“ verabschiedet. Darin fordern sie eine konsequente Digitalisierungspolitik auf Basis der Grundrechte und der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK), um Menschen mit Behinderungen eine barrierefreie Nutzung digitaler Technologien sowie umfassende digitale Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen. Deutschland hat sich mit der Ratifizierung der UN-BRK verpflichtet, Barrierefreiheit auch im digitalen Raum sicherzustellen. Digitale Barrierefreiheit ist eine Grundvoraussetzung, um allen Menschen gleichberechtigte Teilhabe und politische Partizipationmehr dazu