Das ist neu

Internationaler Frauentag 2026: Mitbestimmen. Mitgestalten. MehrWert Gleichstellung Neuer Standort für nachhaltige Mode an der Elbchaussee Nachhaltigkeit bleibt in Unternehmen Chefsache – doch die Dynamik ist dahin Ein neues Wandbild zum UN-Nachhaltigkeitsziel (SDG) 14 ist am Neuen Kamp in Hamburg installiert

Die Hamburg Sustainability Conference 2026 sucht zukunftsweisende Lösungen für alle

Wichtiger Hinweis: Die Hamburg Sustainability Conference 2026 befindet sich derzeit in einem offenen, ko-kreativen Entwicklungsprozess. Programminhalte, konkrete Formate und mögliche Ergebnisse werden gemeinsam mit Partnern entwickelt und sind noch nicht final entschieden. Dieser Artikel basiert auf den drei auf der HSC-Homepage veröffentlichten Main Themes und stellt meine freie Interpretation dieser Themenschwerpunkte dar. Das offizielle Programm und nähere Informationen werden von den Organisatoren zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Es bleibt spannend! Aktuelles gibt es auf https://www.sustainability-conference.org (TL;DR) Die Hamburg Sustainability Conference 2026 findet an einem Scheideweg statt. Die drei Themensäulen – Resiliente Wirtschaftssysteme und Technologie, Risiko und Konflikt, Multilateralismus und Governancemehr dazu

AktiKo.5 Zukunft. Macht. Sinn.

Aufruf zur AktiKo.5 am 17./18. April (Freitagnachmittag bis Samstagnachmittag). Gymnasium Lerchenfeld. Das diesjähriges Motto „Zukunft! Macht? Sinn!“ knüpft an die Hoffnung an, die die Mehrheit der Hamburger*innen durch ihr JA für eine ökologisch-nachhaltige und dabei sozialgerechte Zukunft zum Ausdruck gebracht hat. Dadurch ist nicht nur ein wichtiger politischer Rahmen für die nächsten Jahre und Jahrzehnte festgelegt worden – dieses Gesetz wurde auch von unten „gemacht“! Wir wollen daher auf der AktiKo über Machtpotenziale sprechen, die in der Zivilgesellschaft stecken, über Selbstwirksamkeit, die aus der Ohnmacht holt, Machtstrukturen, die unser Zusammenleben bestimmen und Mächte, die immer offensiver den gesellschaftlichen Fortschritt behindern.mehr dazu

Hamburg Week Action Lab: Impulse für Nachhaltigkeit in der Hansestadt

Am Freitag, den 28. November 2025, öffnete das Week Action Lab erstmals seine Türen und bietet eine einzigartige Plattform für den interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Verwaltung. Unter dem Motto „Wo es knirscht, bewegt sich was – Hamburg nachhaltig weiterdenken“ lädt die Veranstaltung in das Designzentrum Hamburg ein. Ziel ist es, gemeinsam Zielkonflikte der urbanen Nachhaltigkeit zu durchleuchten, Lösungsansätze zu entwickeln und innovative Impulse für die Zukunft der Hansestadt zu setzen. Die Agenda startet am Morgen mit Grußworten von prominenten Vertreterinnen und Vertretern der Stadt, darunter die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank und der Präsident der Universität Hamburg, Univ.-Prof. Dr.mehr dazu

Bürgerbeteiligung als kommunale Pflichtaufgabe

Demokratie braucht Beteiligung Bürgerbeteiligung ist kein Luxus, sondern ein tragender Pfeiler der Demokratie, sie muss deshalb kommunale Pflichtaufgabe werden. Die Mitgliederversammlung des Fachverbands Bürgerbeteiligung beschloss im Oktober 2025 den „Norderstedter Appell“, in dem gefordert wird, dialogische Bürgerbeteiligung zur kommunalen Pflichtaufgabe zu machen. Angesichts knapper Kassen denken Kommunen gerade darüber nach, bei der Bürgerbeteiligung zu sparen. Prozesse werden ausgesetzt oder verschoben, Verwaltungsstellen umgewidmet oder gestrichen. Dazu Jörg Sommer, Vorsitzender des Fachverbands: „Gute Bürgerbeteiligung stärkt die Demokratie. Gerade in Krisenzeiten brauchen wir deshalb mehr Beteiligung, nicht weniger.“ Deshalb fordern die im Fachverband organisierten Beteiligungsprofis aus ganz Deutschland: Eine dauerhaft und verlässlich besseremehr dazu

„Hamburger Erklärung“ fordert: Digitale Teilhabe in allen Lebensbereichen sicherstellen!

70. Treffen der Konferenz der Beauftragten von Bund und Ländern für die Belange von Menschen mit Behinderungen Die Beauftragten des Bundes und der Länder für die Belange von Menschen mit Behinderungen haben auf ihrem 70. Treffen die „Hamburger Erklärung“ verabschiedet. Darin fordern sie eine konsequente Digitalisierungspolitik auf Basis der Grundrechte und der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK), um Menschen mit Behinderungen eine barrierefreie Nutzung digitaler Technologien sowie umfassende digitale Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen. Deutschland hat sich mit der Ratifizierung der UN-BRK verpflichtet, Barrierefreiheit auch im digitalen Raum sicherzustellen. Digitale Barrierefreiheit ist eine Grundvoraussetzung, um allen Menschen gleichberechtigte Teilhabe und politische Partizipationmehr dazu

AktiKo.Werkstatt: Vernetzung für sozial-gerechten Klimaschutz

Hamburg hat entschieden: Der Zukunftsentscheid ist gewonnen, und die Stadt hat sich klar für ambitionierten Klimaschutz ausgesprochen. Doch was passiert jetzt? Ein historischer Volksentscheid ist das eine – die konkrete Umsetzung das andere. Am 14. November verwandelt sich die Aula des Gymnasiums Lerchenfeld in eine Ideenwerkstatt für die Zukunft unserer Stadt. Die AktiKo.Werkstatt ist keine gewöhnliche Konferenz. Sie ist der Startschuss für etwas Größeres: eine stadtweite Bewegung für sozial-gerechten Klimaschutz, die nicht nur redet, sondern handelt. Von 15.30 bis 20.30 Uhr werden Initiativen, Organisationen, Social Entrepreneurs und engagierte Bürger*innen zusammenkommen, um aus dem Wahlerfolg konkrete Projekte zu schmieden. Den Auftaktmehr dazu

Wärmewende in Hamburg: (Wie) schaffen wir das?

Über die Kommunale Wärmeplanung Donnerstag, 20.11., 17.30 – 20 Uhr (Einlass 17 Uhr), HAW Hamburg, CC4E,  Aula, Berliner Tor 21, 20099 Hamburg Die nationale Gesetzgebung verlangt die Erstellung der Kommunalen Wärmeplanung als vorbereitenden Schritt für die bis 2045 anstehende Wärmewende. Diese gewaltige Aufgabe ist zunächst von 10.754 Kommunen bis 2026 (Großstädte) bzw. 2028 (übrige Kommunen) zu bewältigen. Bis Ende September 2024 sind aber erst 1,6 % der Kommunalen Wärmeplanungen abgeschlossen worden*. Aber was folgt danach und wie wird die Gesellschaft dabei mitgenommen? Wo stehen wir in Hamburg? Die Wärmewende ist mehr als ein technisches Projekt – sie ist eine zentralemehr dazu

Suffizienz als Schlüssel zur nachhaltigen Stadtentwicklung

Das „Konzeptpapier für eine suffizienzorientierte Nachhaltigkeitsstrategie für Hamburg“ wurde im Juni 2025 im Auftrag des Nachhaltigkeitsforums Hamburg vom Wuppertal Institut erstellt, um Ziele für die Nachhaltigkeitsstrategie Hamburgs zu formulieren und suffizienzorientierte Indikatoren zu identifizieren. Ein zentrales Ziel dieses Papiers ist es, Empfehlungen für politische Entscheidungsträger*innen zu erarbeiten, die idealerweise in die zukünftige Nachhaltigkeitsstrategie der Stadt Hamburg einfließen sollen. Die Diskussion möglicher Empfehlungen für politische Entscheidungsträger*innen, die in die zukünftige Nachhaltigkeitsstrategie Hamburgs integriert werden sollen, kann wie folgt zusammengefasst werden: Grundlegende Prinzipien und übergeordnete Empfehlungen für die Suffizienzpolitik: Fokus auf Rahmenbedingungen statt individuelle Verantwortung: Die Suffizienzpolitik setzt bei der Veränderung dermehr dazu