Das ist neu

Die Stadt von morgen gestalten: Rückblick auf die Nachhaltigkeits-Werkstatt #HSC26 Nachhaltigkeit wirksam steuern: Was Hamburg jetzt braucht #HSC26 in Hamburg: Wenn die Welt zu Gast ist, was bleibt für die Stadt? Wer das Klima schützt, schützt die Demokratie

Bündnis Starker Sozialstaat Hamburg fordert von der Ministerpräsidentenkonferenz ein klares Nein zum Sozialabbau

Hamburg, 23. Juni 2026 – Anlässlich der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) am 25. Juni fordert ein Hamburger Bündnis aus Verbänden, Gewerkschaften und zivilgesellschaftlichen Organisationen die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder auf, sich einer Schwächung des Sozialstaats entschieden entgegenzustellen. Es fordert Hamburgs Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher dazu auf, sich bei der MPK klar zu positionieren und für den Erhalt eines lebendigen Sozialstaates und einer solidarischen Gemeinschaft einzutreten.   Das „Bündnis Starker Sozialstaat Hamburg“ erinnert daran, dass das Sozialstaatsprinzip im Grundgesetz als Staatsziel verankert ist. Nach Artikel 20 und 28 ist Deutschland ein demokratischer und sozialer Bundes- und Rechtsstaat. Daraus folgt die Verpflichtung desmehr dazu

Digitale Teilhabe: Hamburger Rat­schlag übergibt Empfehlungen an Zweite Bürger­meisterin

Der Hamburger Ratschlag, ein Bündnis aus wichtigen Vertreter:innen der Zivilgesellschaft, hat es sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Entwicklung in der Stadt zu fördern und umzusetzen. Bei dem 14. Treffen ging es um digitale Teilhabe. Den daraus entwickelten Neun-Punkte-Plan hält nun auch die Zweite Bürgermeisterin und Umweltsenatorin Katharina Fegebank in den Händen.  Digitalisierung für alle Der Hamburger Ratschlag, ein Bündnis aus wichtigen Vertreter:innen der Zivilgesellschaft, hat es sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Entwicklungen in der Stadt zu fördern und umzusetzen. Bei dem 14. Treffen ging es um digitale Teilhabe. Den daraus entwickelten Neun-Punkte-Plan hält nun auch die Zweite Bürgermeisterin und Umweltsenatorinmehr dazu

Hamburgs digitale Zukunft entscheidet sich jetzt: Neun Forderungen für Inklusion und Gerechtigkeit

Dokumentation 14. Hamburger Ratschlag: Digitale Teilhabe und ihre Herausforderungen in Hamburg Der 14. Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN‑Agenda 2030 legt ein dichtes, politisch hoch relevantes Programm für eine inklusive Digitalisierung vor und zeigt in neun Kernforderungen sehr klar, was Hamburg jetzt tun müsste, um soziale Spaltung in der digitalen Stadt zu vermeiden. Die Dokumentation des 14. Hamburger Ratschlags ist jetzt verfügbar. Digitale Teilhabe als Gradmesser für Gerechtigkeit Die Dokumentation macht deutlich, dass digitale Teilhabe als Grundrecht und als Prüfstein für soziale Gerechtigkeit in der Stadt verstanden wird. Digitalisierung wird dabei konsequent als politisches Werkzeug beschrieben, das Ungleichheiten entweder verschärfenmehr dazu

15. Hamburger Ratschlag: Teilhabe sichern, soziale Gerechtigkeit schaffen | 02.10.2026

Der 15. Hamburger Ratschlag findet am Freitag, 2. Oktober 2026, von 13:00 bis 17:00 Uhr im Gewerkschaftshaus Hamburg (Besenbinderhof 60) statt. Die Veranstaltung widmet sich der zentralen Frage, wie sozialer Zusammenhalt gestärkt und Teilhabe in einer solidarischen Gesellschaft gesichert werden kann. Inhaltliche Schwerpunkte Den Auftakt bilden zwei grundlegende Inputs zur Definition und Finanzierbarkeit des Sozialstaates. Während der erste Impulsvortrag das Verhältnis von Sozialstaat und sozialer Gerechtigkeit beleuchtet und Schutzfunktionen sowie Teilhabemöglichkeiten diskutiert, widmet sich der zweite Input der Finanzierbarkeit. Die zentrale Botschaft lautet: Der Sozialstaat ist finanzierbar. Die entscheidende Frage lautet nicht ob, sondern wie. Dabei werden Fakten zu Vermögens-mehr dazu

Weltsozialgipfel: Zwischen globalem Versprechen und lokaler Verantwortung

WSSD2 in Doha: Ein Weckruf für den sozialen Zusammenhalt – auch in Hamburg Der zweite Weltsozialgipfel der Vereinten Nationen („World Summit for Social Development“), der vom 4. bis 6. November 2025 in Doha stattfand, sollte 30 Jahre nach Kopenhagen ein deutliches Signal für eine „soziale Wende“ setzen. Mit über 8.000 Teilnehmenden aus 186 Ländern und der verabschiedeten Doha Political Declaration bekräftigte die Weltgemeinschaft ihr Engagement für Armutsbekämpfung, menschenwürdige Arbeit und soziale Integration . Doch aus Sicht des Hamburger Ratschlages für nachhaltige Entwicklung muss konstatiert werden: Die Erklärung bleibt deutlich hinter dem zurück, was angesichts multipler globaler Krisen erforderlich wäre. Signalemehr dazu

„Hamburger Erklärung“ fordert: Digitale Teilhabe in allen Lebensbereichen sicherstellen!

70. Treffen der Konferenz der Beauftragten von Bund und Ländern für die Belange von Menschen mit Behinderungen Die Beauftragten des Bundes und der Länder für die Belange von Menschen mit Behinderungen haben auf ihrem 70. Treffen die „Hamburger Erklärung“ verabschiedet. Darin fordern sie eine konsequente Digitalisierungspolitik auf Basis der Grundrechte und der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK), um Menschen mit Behinderungen eine barrierefreie Nutzung digitaler Technologien sowie umfassende digitale Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen. Deutschland hat sich mit der Ratifizierung der UN-BRK verpflichtet, Barrierefreiheit auch im digitalen Raum sicherzustellen. Digitale Barrierefreiheit ist eine Grundvoraussetzung, um allen Menschen gleichberechtigte Teilhabe und politische Partizipationmehr dazu

AktiKo.Werkstatt: Vernetzung für sozial-gerechten Klimaschutz

Hamburg hat entschieden: Der Zukunftsentscheid ist gewonnen, und die Stadt hat sich klar für ambitionierten Klimaschutz ausgesprochen. Doch was passiert jetzt? Ein historischer Volksentscheid ist das eine – die konkrete Umsetzung das andere. Am 14. November verwandelt sich die Aula des Gymnasiums Lerchenfeld in eine Ideenwerkstatt für die Zukunft unserer Stadt. Die AktiKo.Werkstatt ist keine gewöhnliche Konferenz. Sie ist der Startschuss für etwas Größeres: eine stadtweite Bewegung für sozial-gerechten Klimaschutz, die nicht nur redet, sondern handelt. Von 15.30 bis 20.30 Uhr werden Initiativen, Organisationen, Social Entrepreneurs und engagierte Bürger*innen zusammenkommen, um aus dem Wahlerfolg konkrete Projekte zu schmieden. Den Auftaktmehr dazu

Armutsgipfel 2025: Armut braucht eine neue soziale Agenda

Mehr als 150 Aktive und Interessierte berieten beim ersten Hamburger Armutsgipfel intensiv darüber, wie mehr gleichberechtigte Teilhabe der Schwächsten in unserer Gesellschaft möglich werden kann. Es wurde eine Abschlusserklärung veröffentlicht:  20251016 PM _Abschlusserklärung_Armutsgipfel 2025 finale Version Politik, Fachverbände, Zivilgesellschaft – mehr als 180 Vertreter:innen der gesamten Stadtgesellschaft fanden sich auf Einladung von Sozialverband SoVD, Mieterverein zu Hamburg, DGB Hamburg und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband in der Patriotischen Gesellschaft ein, um über die Aspekte von Armut zu sprechen und Lösungen zu entwickeln. „Jedes vierte Kind und jede:r fünfte Einwohner:in in unserer Stadt gelten bereits jetzt als arm. Die Herausforderungen unserer Zeit verlangenmehr dazu