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15. Hamburger Rat­schlag: Sozialstaat sichert Wirtschaftsleistung und Demokratie Hamburgs Nachhaltigkeitsstrategie zum Gesellschaftsvertrag machen 15. Hamburger Ratschlag am 02.10.2026 – Teilhabe sichern, soziale Gerechtigkeit schaffen Bundesweiter Aktionstag der DGB-Gewerkschaften

15. Hamburger Ratschlag am 02.10.2026 – Teilhabe sichern, soziale Gerechtigkeit schaffen

Nächster Termin: Freitag, 02. Oktober, 13:00 bis 17:00 Gewerkschaftshaus DGB Hamburg 15. Hamburger Ratschlag Teilhabe sichern, soziale Gerechtigkeit schaffen Die zentrale Botschaft des 15. Hamburger Ratschlags lautet: Der Sozialstaat ist finanzierbar. Die entscheidende Frage lautet nicht ob, sondern wie. In Impulsvorträgen, Arbeitsgruppen und einer abschließenden Diskussionsrunde geht es darum, Kernbotschaften und Forderungen zu entwickeln: Was macht den Sozialstaat aus, welche Prioritäten müssen bei der Finanzierung gesetzt werden und welche politischen Rahmenbedingungen sowie Strategien stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Der Hamburger Ratschlag richtet sich an Vertreter:innen zivilgesellschaftlicher Organisationen, Initiativen und Vereine sowie an alle interessierten Bürger:innen. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.mehr dazu

Bundesweiter Aktionstag der DGB-Gewerkschaften

„Hart verdient“: Kundgebung und Demonstrationen gegen die Angriffe auf den Sozialstaat am 26. September in Hamburg   Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und seine Mitgliedsgewerkschaften rufen unter dem Motto „Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.“ zu einem bundesweiten Aktionstag auf.   Am 26. September 2026 finden in 15 Großstädten Kundgebungen und Demonstrationen statt. Gemeinsam setzen die Gewerkschaften ein deutliches Zeichen für einen starken Sozialstaat, sichere Arbeitsplätze, gute Arbeitsbedingungen, den Schutz von Arbeitnehmer*innenrechten, für Demokratie und eine offene Gesellschaft.   Die zentrale Hamburger Kundgebung findet am 26. September um 11:55 Uhr („Fünf vor zwölf“) auf dem Rathausmarkt statt und wirdmehr dazu

Bündnis Starker Sozialstaat Hamburg fordert von der Ministerpräsidentenkonferenz ein klares Nein zum Sozialabbau

Hamburg, 23. Juni 2026 – Anlässlich der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) am 25. Juni fordert ein Hamburger Bündnis aus Verbänden, Gewerkschaften und zivilgesellschaftlichen Organisationen die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder auf, sich einer Schwächung des Sozialstaats entschieden entgegenzustellen. Es fordert Hamburgs Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher dazu auf, sich bei der MPK klar zu positionieren und für den Erhalt eines lebendigen Sozialstaates und einer solidarischen Gemeinschaft einzutreten.   Das „Bündnis Starker Sozialstaat Hamburg“ erinnert daran, dass das Sozialstaatsprinzip im Grundgesetz als Staatsziel verankert ist. Nach Artikel 20 und 28 ist Deutschland ein demokratischer und sozialer Bundes- und Rechtsstaat. Daraus folgt die Verpflichtung desmehr dazu

Digitale Teilhabe: Hamburger Rat­schlag übergibt Empfehlungen an Zweite Bürger­meisterin

Der Hamburger Ratschlag, ein Bündnis aus wichtigen Vertreter:innen der Zivilgesellschaft, hat es sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Entwicklung in der Stadt zu fördern und umzusetzen. Bei dem 14. Treffen ging es um digitale Teilhabe. Den daraus entwickelten Neun-Punkte-Plan hält nun auch die Zweite Bürgermeisterin und Umweltsenatorin Katharina Fegebank in den Händen.  Digitalisierung für alle Der Hamburger Ratschlag, ein Bündnis aus wichtigen Vertreter:innen der Zivilgesellschaft, hat es sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Entwicklungen in der Stadt zu fördern und umzusetzen. Bei dem 14. Treffen ging es um digitale Teilhabe. Den daraus entwickelten Neun-Punkte-Plan hält nun auch die Zweite Bürgermeisterin und Umweltsenatorinmehr dazu

15. Hamburger Ratschlag: Teilhabe sichern, soziale Gerechtigkeit schaffen | 02.10.2026

Der 15. Hamburger Ratschlag findet am Freitag, 2. Oktober 2026, von 13:00 bis 17:00 Uhr im Gewerkschaftshaus Hamburg (Besenbinderhof 60) statt. Die Veranstaltung widmet sich der zentralen Frage, wie sozialer Zusammenhalt gestärkt und Teilhabe in einer solidarischen Gesellschaft gesichert werden kann. Inhaltliche Schwerpunkte Den Auftakt bilden zwei grundlegende Inputs zur Definition und Finanzierbarkeit des Sozialstaates. Während der erste Impulsvortrag das Verhältnis von Sozialstaat und sozialer Gerechtigkeit beleuchtet und Schutzfunktionen sowie Teilhabemöglichkeiten diskutiert, widmet sich der zweite Input der Finanzierbarkeit. Die zentrale Botschaft lautet: Der Sozialstaat ist finanzierbar. Die entscheidende Frage lautet nicht ob, sondern wie. Dabei werden Fakten zu Vermögens-mehr dazu

Wie gelingt sozial gerechter Klimaschutz in Hamburg?

Hamburg kann seine verschärften Klimaziele nur erreichen, wenn Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit konsequent zusammengedacht werden – genau hier setzt die neue Stellungnahme „Sozialverträglichkeit der Hamburger Klimapolitik“ des Klimabeirates an. Stellungnahme des Klimabeirats Der Klimabeirat reagiert mit seiner Studie auf den Zukunftsentscheid, der Hamburg verpflichtet, schneller und konsequenter klimaneutral zu werden und zugleich die soziale Dimension verbindlich macht. Die Stellungnahme zeigt an den Bereichen Mobilität/Verkehr sowie Gebäude/Wohnen, wo Menschen mit geringem Einkommen, Alleinerziehende oder Haushalte in energetisch schlechten Wohnungen überproportional von Klimaschutzmaßnahmen betroffen sein können. Zugleich formuliert der Beirat einen klaren Auftrag: Klimaschutzmaßnahmen sollen von Beginn an sozialverträglich ausgestaltet oder, womehr dazu

Weltsozialgipfel: Zwischen globalem Versprechen und lokaler Verantwortung

WSSD2 in Doha: Ein Weckruf für den sozialen Zusammenhalt – auch in Hamburg Der zweite Weltsozialgipfel der Vereinten Nationen („World Summit for Social Development“), der vom 4. bis 6. November 2025 in Doha stattfand, sollte 30 Jahre nach Kopenhagen ein deutliches Signal für eine „soziale Wende“ setzen. Mit über 8.000 Teilnehmenden aus 186 Ländern und der verabschiedeten Doha Political Declaration bekräftigte die Weltgemeinschaft ihr Engagement für Armutsbekämpfung, menschenwürdige Arbeit und soziale Integration . Doch aus Sicht des Hamburger Ratschlages für nachhaltige Entwicklung muss konstatiert werden: Die Erklärung bleibt deutlich hinter dem zurück, was angesichts multipler globaler Krisen erforderlich wäre. Signalemehr dazu

Armutsgipfel 2025: Armut braucht eine neue soziale Agenda

Mehr als 150 Aktive und Interessierte berieten beim ersten Hamburger Armutsgipfel intensiv darüber, wie mehr gleichberechtigte Teilhabe der Schwächsten in unserer Gesellschaft möglich werden kann. Es wurde eine Abschlusserklärung veröffentlicht:  20251016 PM _Abschlusserklärung_Armutsgipfel 2025 finale Version Politik, Fachverbände, Zivilgesellschaft – mehr als 180 Vertreter:innen der gesamten Stadtgesellschaft fanden sich auf Einladung von Sozialverband SoVD, Mieterverein zu Hamburg, DGB Hamburg und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband in der Patriotischen Gesellschaft ein, um über die Aspekte von Armut zu sprechen und Lösungen zu entwickeln. „Jedes vierte Kind und jede:r fünfte Einwohner:in in unserer Stadt gelten bereits jetzt als arm. Die Herausforderungen unserer Zeit verlangenmehr dazu