Das ist neu

Hamburg Sustainability Week: „Wir machen Zukunft. Und zwar gemeinsam.“ Extremwetter in Hamburg: Wie schützen wir vulnerable Gruppen vor Hitze? Klimastammtisch 17.06.26 Hamburger Stiftungstage 2026: Zivilgesellschaft macht SDGs erlebbar Hamburg baut sein Engagement für eine offene und transparente Verwaltung weiter aus

Hamburg Sustainability Week: „Wir machen Zukunft. Und zwar gemeinsam.“

Hamburg setzt auch in diesem Jahr ein starkes Zeichen für nachhaltige Entwicklung und globale Verantwortung: Vom 26. Juni bis 3. Juli bringt die Hamburg Sustainability Week Menschen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik zusammen. Die stadtweite Aktionswoche, die unter der Schirmherrschaft des Ersten Bürgermeisters Dr. Peter Tschentscher und der Stiftungsgründerin Dr. Auma Obama steht, lädt alle Hamburgerinnen und Hamburger bei über 200 Veranstaltungen dazu ein, die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele vor Ort mit Leben zu füllen. Parallel zur internationalen Hamburg Sustainability Conference (HSC) im Rathaus bildet die Woche so eine direkte Brücke vom globalen politischen Diskurs hinein in die Hamburger Stadtgesellschaft.mehr dazu

Extremwetter in Hamburg: Wie schützen wir vulnerable Gruppen vor Hitze? Klimastammtisch 17.06.26

Das Nachhaltigkeitsforum Hamburg lädt herzlich zum nächsten Klima-Stammtisch „Extremwetter in Hamburg: Wie schützen wir vulnerable Gruppen vor Hitze?“ am Mittwoch, 17.06. von 09:00 bis 10:30 Uhr via Zoom ein. Die auf Grund der Klimakrise immer weiter steigenden Temperaturen und häufigeren Hitzewellen sind nicht nur eine kritische Belastung für unsere Umwelt, sondern auch eine ernsthafte Gesundheitsgefahr – besonders für vulnerable Gruppen in Hamburg. Die Klimakrise zeigt uns eindrücklich: Gesundheit und Klima sind untrennbar verbunden. Hitze stellt dabei eine große klimabedingte Gesundheitsgefahr dar: Die zunehmende Hitzebelastung führt vermehrt zu Erkrankungen und Todesfällen und beeinträchtigt die körperliche Aktivität, Ernährungssicherheit und Arbeitsfähigkeit. Besonders betroffen sind ältere sowiemehr dazu

Hamburger Stiftungstage 2026: Zivilgesellschaft macht SDGs erlebbar

Vom 19. bis 28. Juni laden mehr als 160 Hamburger Stiftungen mit über 350 Veranstaltungen in die ganze Stadt ein. Was dabei entsteht, ist weit mehr als ein Programmfest: Die Hamburger Stiftungstage zeigen, wie Gemeinwohlorientierung, demokratisches Engagement und soziale Teilhabe in der Praxis aussehen — und wie nah das an den Zielen der UN-Agenda 2030 liegt. Was ist der Kern der Stiftungstage? Mehr als 1.500 Stiftungen sind in Hamburg aktiv. Sie fördern Bildung, Kultur, Umwelt, Wissenschaft und gesellschaftliche Teilhabe — allesamt Handlungsfelder, die sich direkt mit den SDGs decken. Einmal im Jahr machen die Hamburger Stiftungstage diese Arbeit sichtbar: Ausstellungen,mehr dazu

Hamburg baut sein Engagement für eine offene und transparente Verwaltung weiter aus

Die Freie und Hansestadt startet in die neue Programmphase von Open Government Partnership (OGP) Local. Im Fokus des neuen Aktionsplans steht die Entwicklung sowie Umsetzung einer gesamtstädtischen Nachhaltigkeitsstrategie auf Basis der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (UN). Gemeinsam mit dem zivilgesellschaftlichen Kooperationspartner „Nachhaltigkeitsforum Hamburg“ (NFH) und dem wissenschaftlichen Partner Universität Hamburg sollen innovative Lösungen für zentrale Zukunftsfragen entwickelt und die Prinzipien von Transparenz, Beteiligung und Zusammenarbeit weiter in der Hamburger Verwaltung und Politik verankert werden. Seit 2022 hat die Stadt die Partnerschaft genutzt, um damit unter anderem ein Projekt im Bereich der Mobilität umzusetzen.   Der neu veröffentlichte Aktionsplan bildetmehr dazu

Für mehr Sichtbarkeit von Schwarzen, afrikanischen und afrodiasporischen Lebensrealitäten

Hamburger Senat unterstützt Kampagne gegen Anti-Schwarzen Rassismus Mit einer neuen (Social Media-)Öffentlichkeitskampagne stellen Schwarze Hamburger:innen die Vielfalt ihrer Alltagsrealitäten dar und werben für mehr Teilhabe und Repräsentation in allen Lebensbereichen. Der Senat unterstützt die Kampagne und setzt gemeinsam mit dem Träger MOSAIQ e. V. ein Zeichen gegen Diskriminierung und Anti-Schwarzen Rassismus. Konzipiert und durchgeführt wird die Kampagne von einem Schwarzen Produktionsteam des Vereins MOSAIQ e. V.. Sie wird von der Sozialbehörde finanziert und begleitet. Ziel der Kampagne ist es, die Sichtbarkeit von Schwarzen, afrikanischen und afrodiasporischen Menschen in Hamburg zu erhöhen, Anti-Schwarzen Rassismus und Diskriminierung zu thematisieren sowie die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabemehr dazu

Digitale Teilhabe: Hamburger Rat­schlag übergibt Empfehlungen an Zweite Bürger­meisterin

Der Hamburger Ratschlag, ein Bündnis aus wichtigen Vertreter:innen der Zivilgesellschaft, hat es sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Entwicklung in der Stadt zu fördern und umzusetzen. Bei dem 14. Treffen ging es um digitale Teilhabe. Den daraus entwickelten Neun-Punkte-Plan hält nun auch die Zweite Bürgermeisterin und Umweltsenatorin Katharina Fegebank in den Händen.  Digitalisierung für alle Der Hamburger Ratschlag, ein Bündnis aus wichtigen Vertreter:innen der Zivilgesellschaft, hat es sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Entwicklungen in der Stadt zu fördern und umzusetzen. Bei dem 14. Treffen ging es um digitale Teilhabe. Den daraus entwickelten Neun-Punkte-Plan hält nun auch die Zweite Bürgermeisterin und Umweltsenatorinmehr dazu

Hamburgs digitale Zukunft entscheidet sich jetzt: Neun Forderungen für Inklusion und Gerechtigkeit

Dokumentation 14. Hamburger Ratschlag: Digitale Teilhabe und ihre Herausforderungen in Hamburg Der 14. Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN‑Agenda 2030 legt ein dichtes, politisch hoch relevantes Programm für eine inklusive Digitalisierung vor und zeigt in neun Kernforderungen sehr klar, was Hamburg jetzt tun müsste, um soziale Spaltung in der digitalen Stadt zu vermeiden. Die Dokumentation des 14. Hamburger Ratschlags ist jetzt verfügbar. Digitale Teilhabe als Gradmesser für Gerechtigkeit Die Dokumentation macht deutlich, dass digitale Teilhabe als Grundrecht und als Prüfstein für soziale Gerechtigkeit in der Stadt verstanden wird. Digitalisierung wird dabei konsequent als politisches Werkzeug beschrieben, das Ungleichheiten entweder verschärfenmehr dazu

15. Hamburger Ratschlag: Teilhabe sichern, soziale Gerechtigkeit schaffen | 02.10.2026

Der 15. Hamburger Ratschlag findet am Freitag, 2. Oktober 2026, von 13:00 bis 17:00 Uhr im Gewerkschaftshaus Hamburg (Besenbinderhof 60) statt. Die Veranstaltung widmet sich der zentralen Frage, wie sozialer Zusammenhalt gestärkt und Teilhabe in einer solidarischen Gesellschaft gesichert werden kann. Inhaltliche Schwerpunkte Den Auftakt bilden zwei grundlegende Inputs zur Definition und Finanzierbarkeit des Sozialstaates. Während der erste Impulsvortrag das Verhältnis von Sozialstaat und sozialer Gerechtigkeit beleuchtet und Schutzfunktionen sowie Teilhabemöglichkeiten diskutiert, widmet sich der zweite Input der Finanzierbarkeit. Die zentrale Botschaft lautet: Der Sozialstaat ist finanzierbar. Die entscheidende Frage lautet nicht ob, sondern wie. Dabei werden Fakten zu Vermögens-mehr dazu