Das ist neu

Internationaler Frauentag 2026: Mitbestimmen. Mitgestalten. MehrWert Gleichstellung Neuer Standort für nachhaltige Mode an der Elbchaussee Nachhaltigkeit bleibt in Unternehmen Chefsache – doch die Dynamik ist dahin Ein neues Wandbild zum UN-Nachhaltigkeitsziel (SDG) 14 ist am Neuen Kamp in Hamburg installiert

Neuer Standort für nachhaltige Mode an der Elbchaussee

Mit der VILLA E362 erweitert die Hamburg Kreativ Gesellschaft ihre Aktivitäten im Bereich nachhaltiger Modewirtschaft   Die Hamburg Kreativ Gesellschaft entwickelt an der Elbchaussee 362 in Hamburg-Nienstedten einen neuen Standort für nachhaltige Mode. Die denkmalgeschützte Gründerzeitvilla wurde der Hamburg Kreativ Gesellschaft von Ann Kathrin Scheerer für eine kreativwirtschaftliche Nutzung überlassen. Perspektivisch sollen hier Räume für konzeptionelle Modeentwicklung, Designforschung, Residenzen und fachlichen Austausch entstehen. Der Standort trägt dazu bei, nachhaltige Modewirtschaft in Hamburg strukturell zu stärken und international sichtbarer zu machen. Schon jetzt beginnen erste kreativwirtschaftliche Zwischennutzungen. Die inhaltliche Profilierung erfolgt schrittweise ab dem Sommer 2026.   Dr. Carsten Brosda, Senatormehr dazu

Ein neues Wandbild zum UN-Nachhaltigkeitsziel (SDG) 14 ist am Neuen Kamp in Hamburg installiert

Unsere Meere: Lebensraum oder Ressource? Ein neues Wandbild zum UN-Nachhaltigkeitsziel (SDG) 14 „Leben unter Wasser“ ist am Neuen Kamp 32 im Karolinenviertel installiert Über 70% der Erdoberfläche sind von Meeren bedeckt. Diese absorbieren rund 23% der jährlichen CO2-Emissionen, regulieren das Klima und den globalen Sauerstoffhaushalt. Sie bieten Nahrung, sichern Millionen von Menschen die Existenz und unser aller Zukunft auf der Erde. Die Nutzung der Meere ist historisch eng mit der Kolonialisierung verknüpft.  Über Jahrhunderte wurden die Weltmeere als Transportwege, Rohstofflieferanten und Räume unbegrenzter Aneignung betrachtet – ohne Rücksicht auf ökologische Grenzen oder die Rechte lokaler Bevölkerungen. Postkoloniale Machtverhältnisse bestimmen weiterhin aktuellemehr dazu

Weltsozialgipfel: Zwischen globalem Versprechen und lokaler Verantwortung

WSSD2 in Doha: Ein Weckruf für den sozialen Zusammenhalt – auch in Hamburg Der zweite Weltsozialgipfel der Vereinten Nationen („World Summit for Social Development“), der vom 4. bis 6. November 2025 in Doha stattfand, sollte 30 Jahre nach Kopenhagen ein deutliches Signal für eine „soziale Wende“ setzen. Mit über 8.000 Teilnehmenden aus 186 Ländern und der verabschiedeten Doha Political Declaration bekräftigte die Weltgemeinschaft ihr Engagement für Armutsbekämpfung, menschenwürdige Arbeit und soziale Integration . Doch aus Sicht des Hamburger Ratschlages für nachhaltige Entwicklung muss konstatiert werden: Die Erklärung bleibt deutlich hinter dem zurück, was angesichts multipler globaler Krisen erforderlich wäre. Signalemehr dazu

Hamburgs Klimabericht 2026 – Fortschritt ohne Fahrplan

Der neue Klimabericht des Senats zeigt: Hamburg hat seine CO₂-Emissionen seit 1990 um 42,9 % reduziert. Das ist solide – aber es bleibt ein Erfolg ohne stabile Grundlage. Denn wer die Entwicklung verstehen und steuern will, braucht mehr als rückwirkende Momentaufnahmen. Noch immer fehlen belastbare Daten zu 2024 und 2025. In einer Stadt, die sich gesetzlich zur Klimaneutralität bis 2040 verpflichtet hat, ist das mehr als eine technische Lücke – es ist eine strategische Schwäche. Ab 2026 wird sich das ändern: Dank der Novelle des Hamburgischen Klimaschutzgesetzes sollen Emissionsdaten künftig bereits nach einem halben Jahr vorliegen. Damit wird erstmals möglich, wasmehr dazu

Senat beruft Klimabeirat für die Jahre 2026 bis 2030

Die Senatskommission für Klimaschutz und Mobilitätswende hat die Mitglieder des Klimabeirats Hamburg für dessen zweite Amtsperiode von 2026 bis 2030 benannt. Zum 1. Januar 2026 werden die sechzehn Beiratsmitglieder durch Katharina Fegebank, Senatorin für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, offiziell berufen. Elf Mitglieder, die dem Gremium bereits seit seiner Einsetzung 2020 angehören, setzen ihre Arbeit fort. Fünf neue Mitglieder komplettieren mit ihren Fachgebieten die breite wissenschaftliche Kompetenz, mit der der Beirat den Senat sowohl zum Klimaschutz als auch zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels berät. Neu im Klimabeirat sind: PD Dr. Jobst Augustin, UKE, UHH, Leiter der Forschungsgruppe Gesundheitsgeographiemehr dazu

Mobilitätswende in Hamburg konsequent fortsetzen

Hamburg hat in den letzten Jahren wichtige Schritte in Richtung einer nachhaltigen Verkehrspolitik gemacht – mehr Radwege, bessere ÖPNV-Angebote und ein wachsendes Bewusstsein für klimafreundliche Mobilität. Doch diese Fortschritte dürfen nicht ins Stocken geraten. Darum habe ich die Petition „Mobilitätswende in Hamburg konsequent fortsetzen“ unterschrieben – und freue mich, wenn ihr euch ebenfalls anschließt. Jede Unterschrift erhöht den Druck, dass Hamburg auch in den kommenden Jahren mutig vorangeht und Mobilität sozial, sicher und klimafreundlich gestaltet. 👉 Hier geht’s zur Petition: Mobilitätswende in Hamburg konsequent fortführen Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Hamburg eine Stadt bleibt, in der sich künftig alle gut und nachhaltigmehr dazu

Hamburg setzt Zeichen als Agenda-2030-Kommune und startet mit Partnern innovativen Prozess für eine nachhaltige Zukunft

Am 28. November 2025 findet erstmals das Sustainability Week Action Lab statt, bei der Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Verwaltung gemeinsam konkrete Lösungen für die nachhaltige Transformation Hamburgs entwickeln. Kurz nachdem die Freie und Hansestadt am 23. September 2025 dem Club der Agenda 2030 Kommunen beigetreten ist, markiert die Veranstaltung den Startpunkt für die Erarbeitung der ersten Hamburger Nachhaltigkeitsstrategie sowie der inhaltlichen Ausrichtung des Programms der Hamburg Sustainability Week 2026. Hamburg steht für entschlossenes Engagement in Sachen Nachhaltigkeit. Mit dem Beitritt zum Club der Agenda 2030 Kommunen, der Entwicklung der ersten Nachhaltigkeitsstrategie und neuen partizipativen Formaten wie der Hamburg Sustainability Week, setztmehr dazu

5. Hamburger Kulturgipfel zum Thema „zusammen!“

Der fünfte Hamburger Kulturgipfel bringt am 25. November im KörberHaus (Bergedorf) ca. 400 Lehrkräfte, Schüler:innen, Kulturschaffende, Behördenvertreter:innen und andere Interessierte aus dem Bereich Kultur und Schule zusammen, um sich rund um die Themen Demokratie und Kulturelle Bildung auszutauschen und zu vernetzen. Der diesjährige Kulturgipfel steht unter dem Schwerpunktthema „zusammen!“ und schlägt die Brücke zum Motto „Demokratie“ des Jugendkulturgipfels im vergangenen Jahr. Mit künstlerischen, wissenschaftlichen und praktischen Impulsen und Workshops, bietet der Kulturgipfel den Teilnehmenden eine Plattform, um gemeinsam auszuloten, wie mit Kunst und Kultur Räume geschaffen werden können, in denen sich demokratische Prozesse erproben und erleben lassen, sei es immehr dazu