Das ist neu

15. Hamburger Ratschlag am 02.10.2026 – Teilhabe sichern, soziale Gerechtigkeit schaffen Das Haus des Engagements eröffnet im Neuen Amt Altona Vom Aktenstaubsauger zur gelebten Demokratie: Was Hamburgs KI-Assistent HANS aufnimmt und verschluckt ExtremWetterKongress, Hamburg 23.-23. September 2026

Klima-Gutachten: 2040 ist sportlich UND machbar!  

Klimaneutralität in Hamburg: Gutachten zur Zielerreichung 2040 veröffentlicht Hamburg will bis 2045 klimaneutral werden und hat hierfür einen Klimaplan mit konkreten Maßnahmen erlassen, die auf wissenschaftlichen Untersuchungen beruhen und bereits umgesetzt werden. Um herauszufinden, ob und vor allem wie Hamburg seine bereits bestehenden Klimaziele früher erreichen könnte, hat die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft Ende 2024 ein Kurz-Gutachten in Auftrag gegeben. Die nun fertig gestellte Studie zeigt, dass eine Klimaneutralität bis 2040 flächendeckende und deutlich spürbare Umsteuerungen in vielen Lebensbereichen in Hamburg erfordern würde. Gleichzeitig hebt sie schon die bisherigen Klimaschutzziele Hamburgs als „ambitioniert“ hervor – gerade auchmehr dazu

BUND Hamburg fordert am „Earth Overshoot Day“ vom Senat Ressourcenschutz-Politik

Alle Jahre früher 23.7.2025. Anlässlich des diesjährigen Earth Overshoot Days am 24. Juli demonstriert der Arbeitskreis Suffizienz des BUND Hamburg um 11 Uhr vor dem Hamburger Rathaus. Der „Erdüberlastungstag“ markiert den Tag, an dem die Menschheit alle erneuerbaren Ressourcen verbraucht hat, die die Erde innerhalb eines Jahres zur Verfügung stellt. Der Tag ist ein Symbol für den deutlich zu hohen Konsum und ausufernden Energieverbrauch insbesondere des globalen Nordens. Bei der Protestaktion vor dem Rathaus werden der Blick auf die ungebremste Ausbeutung der Erde gelenkt und konkrete Forderungen für starken Ressourcenschutz an den Hamburger Senat gestellt. Dazu Dr. Wolfgang Lührsen, Co-Sprecher desmehr dazu

Zeit zum Handeln: Klimaanpassung in Städten im Fokus der HSC

Auf der Hamburg Sustainability Conference am 2. Juni 2025 fand eine entscheidende Podiumsdiskussion zum Thema „Climate Adaptation in Cities“ statt. Die Sitzung, moderiert von Alexandra Antwi-Boasiako, brachte führende Stimmen aus dem globalen Süden und Norden zusammen, um Strategien für widerstandsfähigere Städte zu diskutieren. Der Fokus lag auf der notwendigen Transformation urbaner Räume angesichts der wachsenden Herausforderungen durch den Klimawandel und der Frage, wie Investitionen und Planung eine Schlüsselrolle spielen können. Im Vorfeld der Konferenz hatte der Senat von Hamburg eine ambitionierte Klimaanpassungsstrategie vorgestellt, um die Stadt widerstandsfähiger zu machen. Diese Strategie adressiert kritische Bereiche wie Stadtplanung, Wassermanagement und Gesundheit. Hamburgmehr dazu

Zukunftsplan für Industrie und Klimaschutz im Norden – DGB legt Studie vor

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) in Norddeutschland fordert eine zukunftsfähige Industriepolitik im Norden und schlägt einen „Zukunftsplan für Norddeutschland“ vor, der konkrete Ansatzpunkte für eine gemeinsame Strategie der fünf Länder umfasst. In diesem Zuge veröffentlicht der DGB eine Studie der Forschungsgruppe für Strukturwandel & Finanzpolitik, die Handlungsfelder einer Industriepolitik für Norddeutschland aufzeigt. Laura Pooth, Vorsitzende des DGB Nord: „Rund eine Million Menschen arbeiten in norddeutschen Industrieunternehmen. Wir können mit unserem Potenzial zu einer weltweit beispielgebenden Modellregion für eine sozial gerechte Energiewende, eine klimaneutrale Industrie und die Arbeitsplätze der Zukunft werden. Hierfür liefert unsere aktuelle Studie jede Menge gute Argumente und Handlungsempfehlungen.“mehr dazu

Abschluss der AktiKo.vier: Gemeinsam weiter – wie und wohin?

Zivilgesellschaft im Wandel: Perspektiven von Prof. Stefan Aykut zur ökologischen Transformation Im Rahmen der AktiKo.vier lieferte Prof. Stefan Aykut, Soziologe an der Universität Hamburg, eine aufschlussreiche Keynote zu den gesellschaftlichen Dynamiken der ökologischen Transformation. Aus wissenschaftlicher Sicht beleuchtete er die Wechselwirkungen zwischen Zivilgesellschaft und Politik, ging der Frage nach, wie Versuchen staatlicher Einflussnahme begegnet wird und wie sich neue soziale Kooperationen und Vernetzungen von Akteur:innen gestalten. Aykut betonte eingangs, dass der Klimawandel weit mehr als ein technischer oder ökologischer Umbruch sei. Sein Vortrag zielte darauf ab, ein tieferes Verständnis für die gesellschaftlichen Prozesse zu entwickeln, die diese Transformation prägen undmehr dazu

Öffentliches Event mit Parteien und Verbänden am 20.2.: Nachhaltige Entwicklung in Hamburg

Einladung zu einem besonderen Event – mitorganisiert von Schüler*innen: Die bunte Kombination der Gäste ist einzigartig. Wählbare Thementische mit bis zu drei Gästen in wechselnder Kombination ermöglichen intensive und vielseitige Diskussionen. Zeit: 20. Februar 2025, 18 Uhr Ort: Gymnasium Lerchenfeld, Lerchenfeld 10, 22081 Hamburg (an der Mundsburg) – Neubau/EG GÄSTE Sarah Timmann – SPD (Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft/MdHB) Leon Alam – Die Grünen (Landesvorsitzender in Hamburg) Stephan Gamm – CDU (MdHB) Olga Fritzsche – Die Linke (MdHB) Dr. Björn Sossong – Volt (Kandidat für die Bürgerschaftswahl) Gert Wöllmann – FDP (Spitzenkandidat im Wahlkreis Alstertal-Walddörfer) Tanja Genski – Tierschutzpartei (Vorstand desmehr dazu

BUND-Kommentar zu Tschentschers Warnung vor Klimaschutz: Nichts zu tun wird um ein Vielfaches teurer!

Vor dem Hintergrund des im Herbst geplanten Volksentscheid „Zukunftsentscheid“ warnte Bürgermeister Tschentscher vor einer Überforderung der Menschen in Hamburg. Dazu Sabine Sommer, Vorsitzende des BUND Hamburg: „Es ist absolut richtig, dass Klimaschutz Geld kostet und sozial gerecht gestaltet werden muss. Genau diesen Punkt unterstreicht daher auch der Hamburger Zukunftsentscheid. Hamburgs erster Bürgermeister sollte darauf vertrauen, dass die Hamburger*innen wissen, was sie für zumutbar halten und was nicht. Die Folgen der Klimakrise werden vor allem Haushalte mit wenig Einkommen treffen, die nicht über ausreichend finanzielle Mittel verfügen, um sich effektiv vor Hitze und Überschwemmungen zu schützen. Etliche Studien zeigen, dass diemehr dazu

Hamburger Horizonte 2025 zum Thema „Ozeane im Klimawandel“

Feierlicher Auftakt im Rathaus zum Thema „Ozeane im Klimawandel“ Mit einem Senatsempfang im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses eröffnete Wissenschaftssenatorin Maryam Blumenthal am 13. Oktober die Hamburger Horizonte 2025. Unter dem Jahresthema „Über Wasser“ lädt die Veranstaltungsreihe dazu ein, Wasser als Ressource und Lebensraum in den Blick zu nehmen – aus wissenschaftlicher, gesellschaftlicher und persönlicher Perspektive. Beim Senatsempfang drehte sich dabei alles um die Relevanz der Weltmeere für unser Klima. Nach einem Grußwort der gastgebenden Wissenschaftssenatorin erklärten die Initiatorinnen der Hamburger Horizonte, Eva Nemela, Vorstandsmitglied, Körber-Stiftung, Prof. Dr. Jetta Frost, Vizepräsidentin, Universität Hamburg und Iris Wenderholm, Sprecherin des Präsidiums desmehr dazu