Das ist neu

AktiKo.5 Zukunft. Macht. Sinn. Weltsozialgipfel: Zwischen globalem Versprechen und lokaler Verantwortung Hamburgs Klimabericht 2026 – Fortschritt ohne Fahrplan Senat beruft Klimabeirat für die Jahre 2026 bis 2030

Umweltbehörde stellt ab sofort 450.000€ für Klima-Ideen bereit

Klima-Ideen? Her damit! – Neuer Förderfonds aufgelegt Wer hat gute Klimaschutz-Ideen? Wie lässt sich CO2 im Alltag einsparen? Damit Ideen und Engagement von lokalen Initiativen, Vereinen oder Trägern nicht am Geld scheitern, hat die Umweltbehörde einen neuen Fördertopf aufgelegt: den „#moinzukunft-Klimafonds“. 450.000 Euro stehen bis Ende 2020 bereit. Ob Tauschbörsen-App, Zero-Waste-Aktion, Klimabildung für Kinder, klimafreundliches Quartiersfest, Lastenradsharing für die Nachbarschaft oder Insektenhotellerie – Klimaschutz hat viele Facetten und wird oft erst vor Ort ganz konkret. Doch oftmals verhindert fehlende Finanzkraft, dass Ideen umgesetzt werden. Diese Lücke will der neue Fonds schließen und so zivilgesellschaftliches Engagement ganz praktisch unterstützen. Vergeben wirdmehr dazu

Hamburg muss Klimanotstand erklären

BUND fordert deutlich größere Anstrengungen im Klimaschutz Der BUND Hamburg fordert von der Hamburgischen Bürgerschaft, umgehend den Klimanotstand für Hamburg zu erklären. Die aktuellen Maßnahmen der öffentlichen Hand und der Hamburger Wirtschaft reichen nicht aus, um die für den Klimaschutz notwendigen Einsparziele bis 2030 auch nur annähernd zu erreichen. Im Verkehr steigen die Emissionen wieder, im Gebäudebereich bricht die energetische Sanierungsquote ein und die Hamburger Industrie verharrt auf einem viel zu niedrigen Level, um den Ausstoß des Klimagases Kohlendioxid zu reduzieren. „Der BUND Hamburg fordert die Hamburgische Bürgerschaft auf, umgehend den Klimanotstand für Hamburg auszurufen. Alle bisherigen Hamburger Programme undmehr dazu

Gründung der Energiegenossenschaft BürgerEnergie Nord eG

Gemäß dem Credo „Ressourcen vor Ort nutzen – Gewinne gemeinschaftlich teilen“ wurde die BürgerEnergie Nord eG heute in Hamburg gegründet und bietet Menschen in ganz Norddeutschland ab sofort die Chance, das neue Energiezeitalter selbst mit zu gestalten. Die neue Energiegenossenschaft BürgerEnergie Nord eG (BEN) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Energiekosten von Mietern, Unternehmern und Kommunen nachhaltig zu senken und damit zu zeigen, wie die Energiewende auch in Städten gelingt. „BürgerEnergie Nord eG wird die Energiewende für alle voranbringen“ sagt Ingrid Nestle, energiepolitische Sprecherin der Grünen Fraktion im Deutschen Bundestag und Schirmherrin der BEN. „Wir wollen damit ein aktives Zeichenmehr dazu

Wahlergebnis für Fortschritte im Klima- und Naturschutz nutzen

BUND Hamburg fordert von allen Parteien, den klaren Wählerauftrag im Umweltbereich umzusetzen Nach dem deutlichen „Grün-Ruck“ in Hamburg bei den Bezirks- und Europawahlen am vergangenen Sonntag sieht der BUND Hamburg alle Parteien der Hansestadt in der Pflicht, mehr für den Klima- und Naturschutz zu tun. Für die Regierungsparteien bedeutet dies laut BUND, dass es ein inhaltliches „Weiter so“ – nur mit geänderter Parteienreihenfolge im Koalitionsnamen –nicht geben darf. „Alle Parteien sollten die Zeichen der Zeit verstanden haben. Der Klimawandel muss gestoppt werden genauso wie das Artensterben. Hamburg kann seinen Teil dazu beitragen und zeigen, wie die Energie- und Verkehrswende konkretmehr dazu

Akteursmeeting der Hamburger Klimawoche am 24. April

Ab sofort können die spannenden Workshops und Exkursionen rund um die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN von Kitas und Schulen direkt über unser online Buchungstool gebucht werden: https://www.klimawoche.de/bildungsprogramm2019/. Liebe Akteure der Hamburger Klimawoche und solche die es noch werden wollen, Sehr geehrte Damen und Herren, mit der #FridaysForFuture Bewegung haben wir in den vergangenen Tagen einen spürbaren und verdienten Aufwind erhalten. Das Thema Klimawandel ist wieder in allen Medien und die Hamburger Klimawoche weit und breit die einzige dauerhafte, bewährte und glaubwürdige Großveranstaltung, um dieses Thema im wahrsten Sinne des Wortes auf die Straße zu bringen. Auch zur 11. Hamburger Klimawochemehr dazu

Digitalisierung in den Dienst nachhaltiger Entwicklung stellen

Unsere gemeinsame digitale Zukunft | WBGU Hauptgutachten 2019 Die Digitalisierung geht mit immer weiter steigenden Energie- und Ressourcenverbräuchen sowie globalen Produktions- und Konsummustern einher, die die Ökosysteme noch massiver belasten. Die technischen Innovationsschübe übersetzen sich nicht automatisch in Nachhaltigkeitstransformationen, sondern müssen eng mit Nachhaltigkeitsleitbildern und -politiken gekoppelt werden. Der Bericht „Unsere gemeinsame digitale Zukunft“ macht deutlich, dass Nachhaltigkeitsstrategien und -konzepte im Zeitalter der Digitalisierung grundlegend weiterentwickelt werden müssen. Nur wenn der digitale Wandel und die Transformation zur Nachhaltigkeit synchronisiert werden kann es gelingen, Klima- und Erdsystemschutz sowie soziale Fortschritte menschlicher Entwicklung voranzubringen. Ohne aktive politische Gestaltung wird der digitale Wandelmehr dazu

BUND fordert besseren Hamburger Klimaplan und ein Erneuerbare-Wärme-Gesetz

Stadt versagt als Vorbild beim Klimaschutz Die Stadt Hamburg wird ihrer Vorbildfunktion beim Klimaschutz nicht gerecht. So sollten laut Klimaplan, der 2015 vom Senat beschlossen wurde, bis Ende 2017 für alle öffentlichen Gebäude Sanierungsfahrpläne vorgelegt werden. Tatsächlich gibt es laut einer parlamentarischen Anfrage keinen einzigen dieser Pläne (Drucksache 21/16533). Auch das im Klimaplan festgelegte Energieeinsparziel von 30 Prozent für öffentliche Gebäude bis 2030 (Basisjahr 2008) wird kaum noch zu erreichen sein. Nach den Zahlen des aktuellsten Energieberichts für öffentliche Gebäude lag die Einsparung bis zum Jahr 2016 bei fünf Prozent, nachdem der Verbrauch in den Jahren davor sogar wieder angestiegenmehr dazu

Hamburger Entwicklungs-Indikatoren Zukunftsfähigkeit (HEINZ) erschienen

Der HEINZ-Bericht, eine Einschätzung der Hamburger Stadtentwicklung und weiteren Politikbereichen in Bezug auf Nachhaltigkeit, ist auf der Internetseite des Zukunftsrats Hamburg zum Download bereit. Jährlich schätzt der Zukunftsrat Hamburg die lokale Stadtentwicklung anhand der HEINZ-Indikatoren ein, um die städtische Nachhaltigkeit zu messen. Die Indikatoren orientieren sich dabei an der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie, dem 3-Säulen-Modell für Nachhaltigkeit und nutzen amtliche Statistiken. Langfristig sollen die HEINZ-Indikatoren und ihre übersichtliche Darstellungsweise mit der Ampelbewertung die politische Steuerung mit Vorschlägen für nachhaltige Zielwerte für 2020 und 2050 unterstützen. https://www.zukunftsrat.de/publikationen/heinz-seit-2003.html