Das ist neu

15. Hamburger Ratschlag am 02.10.2026 – Teilhabe sichern, soziale Gerechtigkeit schaffen Das Haus des Engagements eröffnet im Neuen Amt Altona Vom Aktenstaubsauger zur gelebten Demokratie: Was Hamburgs KI-Assistent HANS aufnimmt und verschluckt ExtremWetterKongress, Hamburg 23.-23. September 2026

Stellungnahme des Zukunftsrats zum Klimaplan des Hamburger Senats

Die katastrophalen Busch- und Waldbrände in Australien führen uns derzeit ein weiteres Mal vor Augen, wie dringend die Umsetzung tiefgreifender Klimaschutzmaßnahmen mittlerweile ist. Was kann Hamburg tun? Hier können Sie unsere vollständige Stellungnahme zum Klimaplan des Hamburger Senats lesen. Zukunftsrat_Hamburg_-_Stellungnahme_zum_Hamburger_Klimaplan_und_zum_Entwurf_des_Klimaschutzgesetzes Zusammenfassung Die Fortschreibung des Klimaplanes inkl. der Neufassung des Klimaschutzgesetzes ist nach Auffassung des Zukunftsrates ambitioniert und mutlos zugleich: Ambitioniert, weil die Verantwortung auf alle Fachbehörden ausgeweitet und die Zielerreichung regelmäßig überprüft wird. Zudem ist zumindest in den vom Senat prioritär behandelten Themenbereichen ein deutliches Bemühen um die Einführung verbindlicher Regelungen zu erkennen. Dieses Bemühen äußert sich auch in demmehr dazu

Erster Hamburger Klimagipfel, 20. Januar 2020

Schmelzende Polkappen und ein steigender Meeresspiegel weltweit, zunehmende Sommertrockenheit und immer mehr Starkregenereignisse in Deutschland: Vieles deutet darauf hin, dass der Klimawandel längst zur handfesten Klimakrise geworden ist. Im Vorfeld der Hamburger Bürgerschaftswahlen diskutieren wir deshalb mit Vertreter*innen der Hamburger Parteien darüber, was von ihnen in der nächsten Legislaturperiode in Sachen Klimaschutz zu erwarten ist. Wir wollen keine Wahlkampf-Floskeln, sondern verlässliche Aussagen, damit die Wählerinnen und Wähler wissen, wen sie wählen sollen, wenn ihnen der Klimaschutz wichtig ist. Auf dem Podium: Dirk Kienscherf, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bürgerschaft Marcus Weinberg, CDU-Spitzenkandidat für die Bürgerschaftswahl Anjes Tjarks, Vorsitzender der Grünen-Fraktionmehr dazu

Umweltbehörde stellt ab sofort 450.000€ für Klima-Ideen bereit

Klima-Ideen? Her damit! – Neuer Förderfonds aufgelegt Wer hat gute Klimaschutz-Ideen? Wie lässt sich CO2 im Alltag einsparen? Damit Ideen und Engagement von lokalen Initiativen, Vereinen oder Trägern nicht am Geld scheitern, hat die Umweltbehörde einen neuen Fördertopf aufgelegt: den „#moinzukunft-Klimafonds“. 450.000 Euro stehen bis Ende 2020 bereit. Ob Tauschbörsen-App, Zero-Waste-Aktion, Klimabildung für Kinder, klimafreundliches Quartiersfest, Lastenradsharing für die Nachbarschaft oder Insektenhotellerie – Klimaschutz hat viele Facetten und wird oft erst vor Ort ganz konkret. Doch oftmals verhindert fehlende Finanzkraft, dass Ideen umgesetzt werden. Diese Lücke will der neue Fonds schließen und so zivilgesellschaftliches Engagement ganz praktisch unterstützen. Vergeben wirdmehr dazu

Hamburg muss Klimanotstand erklären

BUND fordert deutlich größere Anstrengungen im Klimaschutz Der BUND Hamburg fordert von der Hamburgischen Bürgerschaft, umgehend den Klimanotstand für Hamburg zu erklären. Die aktuellen Maßnahmen der öffentlichen Hand und der Hamburger Wirtschaft reichen nicht aus, um die für den Klimaschutz notwendigen Einsparziele bis 2030 auch nur annähernd zu erreichen. Im Verkehr steigen die Emissionen wieder, im Gebäudebereich bricht die energetische Sanierungsquote ein und die Hamburger Industrie verharrt auf einem viel zu niedrigen Level, um den Ausstoß des Klimagases Kohlendioxid zu reduzieren. „Der BUND Hamburg fordert die Hamburgische Bürgerschaft auf, umgehend den Klimanotstand für Hamburg auszurufen. Alle bisherigen Hamburger Programme undmehr dazu

Gründung der Energiegenossenschaft BürgerEnergie Nord eG

Gemäß dem Credo „Ressourcen vor Ort nutzen – Gewinne gemeinschaftlich teilen“ wurde die BürgerEnergie Nord eG heute in Hamburg gegründet und bietet Menschen in ganz Norddeutschland ab sofort die Chance, das neue Energiezeitalter selbst mit zu gestalten. Die neue Energiegenossenschaft BürgerEnergie Nord eG (BEN) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Energiekosten von Mietern, Unternehmern und Kommunen nachhaltig zu senken und damit zu zeigen, wie die Energiewende auch in Städten gelingt. „BürgerEnergie Nord eG wird die Energiewende für alle voranbringen“ sagt Ingrid Nestle, energiepolitische Sprecherin der Grünen Fraktion im Deutschen Bundestag und Schirmherrin der BEN. „Wir wollen damit ein aktives Zeichenmehr dazu

Wahlergebnis für Fortschritte im Klima- und Naturschutz nutzen

BUND Hamburg fordert von allen Parteien, den klaren Wählerauftrag im Umweltbereich umzusetzen Nach dem deutlichen „Grün-Ruck“ in Hamburg bei den Bezirks- und Europawahlen am vergangenen Sonntag sieht der BUND Hamburg alle Parteien der Hansestadt in der Pflicht, mehr für den Klima- und Naturschutz zu tun. Für die Regierungsparteien bedeutet dies laut BUND, dass es ein inhaltliches „Weiter so“ – nur mit geänderter Parteienreihenfolge im Koalitionsnamen –nicht geben darf. „Alle Parteien sollten die Zeichen der Zeit verstanden haben. Der Klimawandel muss gestoppt werden genauso wie das Artensterben. Hamburg kann seinen Teil dazu beitragen und zeigen, wie die Energie- und Verkehrswende konkretmehr dazu

Akteursmeeting der Hamburger Klimawoche am 24. April

Ab sofort können die spannenden Workshops und Exkursionen rund um die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN von Kitas und Schulen direkt über unser online Buchungstool gebucht werden: https://www.klimawoche.de/bildungsprogramm2019/. Liebe Akteure der Hamburger Klimawoche und solche die es noch werden wollen, Sehr geehrte Damen und Herren, mit der #FridaysForFuture Bewegung haben wir in den vergangenen Tagen einen spürbaren und verdienten Aufwind erhalten. Das Thema Klimawandel ist wieder in allen Medien und die Hamburger Klimawoche weit und breit die einzige dauerhafte, bewährte und glaubwürdige Großveranstaltung, um dieses Thema im wahrsten Sinne des Wortes auf die Straße zu bringen. Auch zur 11. Hamburger Klimawochemehr dazu

Digitalisierung in den Dienst nachhaltiger Entwicklung stellen

Unsere gemeinsame digitale Zukunft | WBGU Hauptgutachten 2019 Die Digitalisierung geht mit immer weiter steigenden Energie- und Ressourcenverbräuchen sowie globalen Produktions- und Konsummustern einher, die die Ökosysteme noch massiver belasten. Die technischen Innovationsschübe übersetzen sich nicht automatisch in Nachhaltigkeitstransformationen, sondern müssen eng mit Nachhaltigkeitsleitbildern und -politiken gekoppelt werden. Der Bericht „Unsere gemeinsame digitale Zukunft“ macht deutlich, dass Nachhaltigkeitsstrategien und -konzepte im Zeitalter der Digitalisierung grundlegend weiterentwickelt werden müssen. Nur wenn der digitale Wandel und die Transformation zur Nachhaltigkeit synchronisiert werden kann es gelingen, Klima- und Erdsystemschutz sowie soziale Fortschritte menschlicher Entwicklung voranzubringen. Ohne aktive politische Gestaltung wird der digitale Wandelmehr dazu