Das ist neu

Senat beruft Klimabeirat für die Jahre 2026 bis 2030 Mobilitätswende in Hamburg konsequent fortsetzen Selbstbestimmung statt Wehrpflicht Neue UNESCO-Handreichung zu nachhaltiger Bildung in Kommunen erschienen

Vortrag: Nachhaltigkeit – Warum ist alles andere immer wichtiger?

Kurztrip nach Mallorca, Schnäppchenkauf bei Amazon, Autofahrt zum Bäcker, Kaffee to go im Plastikbecher, usw. Obwohl wir genau wissen, was gut und was schlecht für die Umwelt ist, entscheiden wir uns doch so oft für den falschen Weg. Was hindert uns aus psychologischer Sicht, das umzusetzen, was nötig ist, um die natürlichen Lebensgrundlagen zu erhalten? Was kann der Einzelne und was müssen letztlich Wirtschaft und Politik zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Prof. Dr. Marcel Hunecke, Leiter der AG „Umweltpsychologie in der transdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung“ an der Fachhochschule Dortmund und lädt Dich herzlich zu seinem Vortrag plusmehr dazu

Vertriebene können ihre Rechte gegen Hamburger Kaffeekonzern Neumann nicht durchsetzen

Neue Studie weist auf Schlupflöcher im Lieferkettengesetz hin Hamburg, 17.08.2022 (ECO-News) Anlässlich des 21. Jahrestags der gewaltsamen Vertreibung von rund 4.000 Menschen in Uganda für die Kaweri Kaffeeplantage der Neumann Kaffee Gruppe (NKG) weisen die Hamburger Initiative Lieferkettengesetz und die Menschenrechtsorganisation FIAN Deutschland auf die Schwächen des deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) hin. Beide Organisationen fordern zudem eine deutliche Verbesserung des Entwurfs der Europäischen Kommission (EU) für eine entsprechende Verordnung. Die dazu veröffentlichte Studie der Hamburger Menschenrechtsorganisation Goliathwatch belegt die Schwächen beider Gesetzestexte. © Goliathwatch e.V. Vom 17. – 21. August 2001 hat die ugandische Armee die Bewohner*innen von vier Dörfern gewaltsammehr dazu

Faire Woche in Hamburg vom 16. bis 30. September 2022

Die Vorbereitungen zur bundesweiten Fairen Woche vom 16. – 30. September 2022 laufen auf Hochtouren. In diesem Jahr ist das Thema: „Fair steht dir – menschenwürdige Arbeitsbedingungen und nachhaltiges Wirtschaften in der Textil-Lieferkette“. Allein in Hamburg finden dazu rund 50 Veranstaltungen statt. „Wie wir uns kleiden, ist nicht egal. Unser Lebensstil hat immer Auswirkungen darauf, ob anderswo Menschenrechte verletzt werden oder die Umwelt geschädigt wird“, so Christine Prießner, Projektkoordinatorin von Fair Trade Stadt Hamburg. „Der Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesch vor knapp neun Jahren ist ein trauriges Beispiel.“ Das Unglück, bei dem über 1.100 Menschen starben, steht nochmehr dazu

BUND fordert eine Politik für mehr Unabhängigkeit und weniger Umweltverbrauch

Earth Overshoot Day / Welterschöpfungstag am 28. Juli Zum globalen Welterschöpfungstag (Earth Overshoot Day) am Donnerstag, 28. Juli, fordert der BUND auch in Hamburg ein Umdenken in unserer Lebensweise sowie eine Kehrtwende in der Wirtschaftspolitik. Der Welterschöpfungstag beschreibt den Zeitpunkt im Jahr, an dem die natürlichen Ressourcen für das laufende Jahr rechnerisch verbraucht sind. Er liegt einen Tag früher als im letzten Jahr, zur Jahrtausendwende war es noch der 23. September. Der BUND macht darauf aufmerksam, dass Deutschland deutlich mehr Ressourcen verbraucht als andere Nationen. Würde die gesamte Welt auf so großem Fuß leben wie der Durchschnitt der Einwohner*innen Deutschlands,mehr dazu

Nachhaltig produzieren und konsumieren – ein neues Wandbild zum SDG 12 ist am Neuen Kamp 32 installiert

„Nachhaltig produzieren und konsumieren – Sustainable production and consumption“                 ist am Neuen Kamp 32 im Hamburger Karolinenviertel installiert Seit 1970 hat sich der weltweite Ressourcenverbrauch vervierfacht. Ende Juli wird die Weltbevölkerung alle Naturvorräte verbraucht haben, die die Erde in diesem Jahr produzieren kann. Danach leben wir auf Pump – von den zukunftigen Generationen! Denn das Überschreiten der Regenerationsfähigkeit der Erde bedeutet, dass die verbrauchten natürlichen Ressourcen für unsere Nachkommen nicht mehr zur Verfügung stehen. In Deutschland leben die Menschen sogar noch auf viel größerem Fuß: Wir müssten hierzulande unseren Ressourcenverbrauch um etwa zwei Drittel reduzieren, ummehr dazu

11. Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Einladung zum 11. Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung Freitag, 24. Juni 2022 von 13 bis 16.30 Uhr, Moderation: Dr. Anke Butscher Hamburger Nichtregierungsorganisationen laden ein zum digitalen Fachtag AG 1: Donut – Strategie – wie kann sich Hamburger Wirtschaften ändern? AG 2: Donut-Strategie – können wir aus den Strategien von Amsterdam und Barcelona lernen? AG 3: Bildung für nachhaltige Entwicklung – welche Chancen und Herausforderungen für eine soziale Stadtentwicklung? Anmeldung unter: https://www.2030hamburg.de/events/11hhrat/. Teilnahme kostenlos. Mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen hat sich die Weltgemeinschaft 2015 auf 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung geeinigt. Sie sindmehr dazu

50 Jahre „Die Grenzen des Wachstums“ – Nichts dazugelernt?!

Vor 50 Jahren ist der Bericht an den „Club of Rome“ erschienen, ein Bestseller, der sofort eine große Kontroverse auslöste: Nicht allen gefiel die Aussage des Buches. Die dort berechneten Szenarien belegten vor allem, dass bei einem weiteren Wachstumskurs die absoluten Grenzen des Wachstums spätestens in 100 Jahren (ab 1972) erreicht sein werden. Heute, genau 50 Jahre später, hat diese Aussage Bestand und à das Zeitfenster gegenzusteuern wird immer kleiner. Dennoch wird in der Politik an unendlichem Wirtschaftswachstum in einer – was die Ressourcen betrifft – endlichen Welt festgehalten. Die Warnungen der Wissenschaft vor drohenden Katastrophen werden immer schriller. Aber:mehr dazu

Hamburger Klimagipfel am 24. Januar 2022

3. Hamburger Klimagipfel 24. Januar 2022 – 18 Uhr – online Klimaplan und Klimaschutzgesetz – handeln statt verhandeln Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts, dass das Grundgesetz die Regierung zu einem vorsorgenden Klimaschutz für die kommenden Generationen verpflichtet, hat bereits im Bundestagswahlkampf für mächtig Wirbel gesorgt. Diese Verpflichtung gilt auch für den Hamburger Senat, der im Jahr 2022 einen neuen Klimaplan und ein neues Klimaschutzgesetz auf den Weg bringen will. Beim 3. Hamburger Klimagipfel wollen wir mit Politik, Wissenschaft, Umweltverbänden und vor allem mit unseren Gästen diskutieren, welche erkennbaren Veränderungen in der Hamburger Klimapolitik jetzt erforderlich sind. Dabei wird es auch ummehr dazu